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In drei Schritten zu kreativem Wachstum


Kreativsein erfüllt für mich zwei Zwecke. Zuerst möchte ich Spaß haben und entspannen – auf der anderen Seite möchte ich etwas Neues lernen. Kreatives Wachstum sorgt dafür, dass wir immer weiter machen und uns nicht langweilen. Aber wie geht das? Hier sind drei Schritte, um dein kreatives Wachstum herauszukitzeln.


1. Inspiration sammeln

Kennst du dieses kribbelnde Gefühl, wenn dich etwas tief im Herzen berührt und du voller Schwung kreativ sein möchtest? Was hat das Gefühl in dir ausgelöst? Sammle deine Inspirationsquellen. Ich habe beispielsweise einen einfachen Ordner, in dem ich ausgedruckte Bilder und Ausschnitte von Magazinen und Kalendern sammle. Ab und an blättere ich hindurch und da ist es wieder: Dieses kribbelnde, aufgeregte Gefühl.


2. Inspiration analysieren

Schau dir deine Inspirationssammlung genau an. Entdeckst du bestimmte Themen? Was taucht immer wieder auf? Sind es Menschen, Bäume, Tiere oder Farben? Notiere dir diese Themen, denn hier versteckt sich großes Potential für kreatives Wachstum. Da ist ganz sicher eine Richtung verborgen, in die du dich weiterentwickeln willst.


3. Ein Minibuch-Projekt starten

Nichts ist kreativ hemmender als ein großes, langwieriges Projekt. Deshalb starten wir klein und zwar mit einem Minibuch-Projekt. Wie du ein Minibuch basteln kannst, lernst du hier (externer Link). Jetzt hast du 3 Doppelseiten und ein Cover zum Gestalten. Entscheide dich für ein Thema deiner Analyse und los geht’s. Probiere dich aus und lerne etwas Neues!



Erkennst du, welche Themen mich zu meinen Minibüchern inspiriert haben? Richtig! Ich wollte verschiedene Materialien für Selbstporträts ausprobieren und habe mich dafür vor den Spiegel gesetzt. Und beim zweiten Buch wollte ich Muster und Farbkombinationen ausprobieren und habe deshalb ein einfaches Motiv gewählt, das ich schon oft gezeichnet habe. Für jedes Minibuch habe ich etwa 30 Minuten gebraucht.

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